Willkommen bei Fettys Gutenachtgeschichten 🐾
Hier erlebt ihr jeden Abend ein neues, liebevoll geschriebenes Abenteuer mit Fetty, der neugierigen kleinen Katze! Unsere Geschichten sind kurz, fantasievoll und perfekt zum Einschlafen – für alle Eltern, die abends nichts mehr erfinden wollen.
Die 10 neusten Geschichten.
Fettys Unterwasser-Abenteuer
2026-01-21 05:00:38
Fetty liebte es, neue Orte zu erkunden, besonders mit ihrem glänzenden Dreirad. Eines Morgens, als Frauchen ihr Frühstück hinstellte, hatte Fetty eine super Idee: Sie wollte das Meer erkunden! Sie stellte sich vor, wie ihr Dreirad, das sie "Rosi" nannte, mit kleinen Blubberblasen-Raketen ausgestattet war, die sie tief hinabtauchen ließen. Mit einem mutigen Sprung – in ihrer Fantasie natürlich – sauste Fetty, umgeben von einem unsichtbaren Luftblasenhelm, unter die Wasseroberfläche. Alles war so blau und wunderschön! Überall schwammen bunte Fische, die wie lebendige Regenbogen aussahen. Ein kleiner, neugieriger Clownfisch tippte vorsichtig mit seiner Nase an Fettys Blasenhelm. "Miau?", fragte Fetty und der Fisch kicherte mit kleinen Blubberblasen. Fetty radelte langsam an einem riesigen Korallenriff vorbei, das aussah wie ein verzauberter Unterwassergarten mit Blumen aus Stein in allen Farben. Sie sah Seepferdchen, die sich an Algen festhielten, und eine Gruppe von Quallen, die wie schwebende, glitzernde Lampen tanzten. Es war ein magischer Ort, so still und doch voller Leben. Als die Sonne langsam am imaginären Himmel unterging, wusste Fetty, dass es Zeit war, zurückzuschwimmen. Mit einem letzten Lächeln auf ihrem kleinen Katzenmaul dachte sie: „Was für ein wunderbarer Tag unter dem Meer! Vielleicht baue ich morgen einen Sandburg-Palast für die Fische.“ Zufrieden kuschelte sie sich in ihr Körbchen und träumte von glitzernden Schuppen und Korallenblumen.
Fetty und das Geheimnis der Zuckerwatte-Wolken
2026-01-20 05:00:38
Fetty, die abenteuerlustige Britisch-Langhaar Katze, wachte mit einem Kribbeln in ihren Pfoten auf. 'Heute ist der perfekte Tag für eine Entdeckung!', murmelte sie, sprang auf ihr kleines rotes Dreirad und sauste los. Plötzlich duftete die Luft süß und klebrig. Fetty folgte dem Geruch und fand sich in einem Wunderland wieder! Bäume wuchsen voller bunter Lollis, und ein Fluss aus glänzender Schokolade glitzerte in der Sonne. Am Ufer des Schokoladenflusses stand Miki, der schlaue kleine Spitz. Er versuchte, mit Lebkuchenziegeln eine Brücke zu bauen. 'Das hält doch nie!', rief Ronja ängstlich von einem sicheren Zuckerstangen-Hügel. Fetty lachte. 'Kein Problem!', miaute sie fröhlich. Sie entdeckte einen riesigen, federweichen Marshmallow, der am Ufer trieb. Mit einem Satz landete sie darauf. 'Hoppla!', quietschte sie, als der Marshmallow sanft über den Schokoladenfluss schaukelte. Miki und Ronja folgten ihr vorsichtig. Auf der anderen Seite fanden sie ein Feld voller zarter, pinker Zuckerwatte-Wolken. Sie waren so weich, dass man direkt hineinsinken konnte. Und siehe da! Merle, die dreifarbige Katze, lag schon tief und fest schlafend in einer der größten Wolken. Fetty kuschelte sich neben sie. Der süße Duft und die Weichheit der Zuckerwatte wiegen Fetty sanft in den Schlaf. Was für ein zuckersüßes Abenteuer!
Fetty, die Feuerwehr-Katze und der Marienkäfer-Notfall
2026-01-19 05:00:40
Fetty reckte sich auf ihrem flauschigen Kissen. Was für ein Tag würde das heute werden? Sie sprang aus dem Bett, ihre grauen Fellhaare wippten. „Ich weiß es!“, miaute sie aufgeregt. „Heute bin ich eine Feuerwehr-Katze!“ Sie flitzte zu ihrem Dreirad, das sie sich als großes, rotes Feuerwehrauto vorstellte. Brummend sauste sie los, die kleine Klingel bimmelte fröhlich. Im Katzenkindergarten, dem großen Garten hinter dem Haus, gähnte Merle gemütlich unter einem Rosenbusch. Ronja kletterte vorsichtig auf den Kirschbaum. „Alarm! Alarm!“, rief Fetty und bremste ihr Dreirad direkt vor Merle. „Hier kommt Fetty, die Feuerwehr-Katze! Gibt es einen Notfall?“ Merle blinzelte verschlafen. „Der einzige Notfall, den ich sehe, ist, dass mein Nickerchen gestört wird“, schnurrte sie. Ronja schaute von oben herab. „Feuer? Wo ist Feuer? Das ist gefährlich, Fetty!“ „Kein echtes Feuer, silly!“, kicherte Fetty. „Nur ein Spiel-Feuerwehr-Notfall.“ Plötzlich rannte Miki, der kleine Spitz, aufgeregt herbei, gefolgt von Teddy. „Fetty! Fetty! Hilfe! Es gibt einen riesigen ... Katapult-Notfall am Katzenminzenbusch! Eine kleine Kreatur ist in Gefahr!“ Fetty stieg entschlossen auf ihr Dreirad. „Kein Problem! Die Feuerwehr ist zur Stelle!“ Sie trat kräftig in die Pedale, Miki bellte und Teddy rannte begeistert hinterher. Am Katzenminzenbusch angekommen, entdeckten sie den „Notfall“: Ein winziger Marienkäfer zappelte hilflos auf einem großen Katzenminzenblatt fest. Vorsichtig streckte Fetty ihre Pfote aus. Mit einer sanften Bewegung befreite sie den Käfer, der sofort davonflog. „Geschafft!“, miaute Fetty stolz. Miki wedelte begeistert mit dem Schwanz. Ronja kletterte herunter und lächelte. Merle schmunzelte. Fetty war müde, aber glücklich. Eine wahre Heldin!
Fettys Zirkustraum
2026-01-18 05:00:38
Es war einmal, an einem gemütlichen Nachmittag, da saß Fetty, die grauhaarige Britisch Langhaar Katze, im Katzenkindergarten und träumte. Sie stellte sich vor, wie sie auf einem Einrad balancierte, hoch oben unter der Zirkuskuppel, und das Publikum begeistert applaudierte. "Ich möchte eine Zirkuskatze sein!", miaute sie zu ihrem Freund Miki, dem schlauen braunen Kleinspitz. Miki, immer voller Ideen, wedelte aufgeregt mit dem Schwanz. "Eine Zirkuskatze? Das ist eine super Idee, Fetty! Wir bauen unseren eigenen Zirkus!" Sofort rannte er los, um seine Werkzeuge zu holen. Teddy, der kleine weiße Spitz, tapselte neugierig hinterher. Im Garten verwandelten Miki und Fetty mit ein paar Decken und Stöcken eine Ecke in eine kleine Zirkusmanege. Miki baute einen winzigen Hula-Hoop-Reifen, durch den Fetty springen konnte, und ein Mini-Podest, auf dem sie balancierte. Teddy saß mit großen Augen davor und klatschte mit seinen Pfötchen, als Fetty geschickt durch den Reifen sprang und elegant auf dem Podest posierte. Sie war die beste Zirkuskatze der Welt! Als die Sonne langsam unterging und der Tag zu Ende ging, kuschelte sich Fetty müde in ihr Körbchen. Sie schloss die Augen und sah sich noch einmal unter der Zirkuskuppel, umgeben von freundlichem Applaus. Es war ein wunderbarer Tag gewesen, und die Träume von der Zirkusmanege begleiteten sie sanft in den Schlaf.
Fettys Fliegender Federwolken-Planet
2026-01-17 05:00:39
Eines strahlenden Morgens, als die Sonne goldene Flecken auf Fettys grauem Fell malte, saß sie auf ihrem Dreirad vor Mikis kleiner Werkstatt. "Bereit für unser nächstes Abenteuer, Fetty?", miaute der kleine, aufgeregte Miki und tätschelte stolz seine neueste Erfindung: eine Mini-Rakete, die aussah wie ein riesiger Katzenkorb. "Aber sicher!", schnurrte Fetty, ihre Augen glänzten vor Abenteuerlust. Merle, die sanfte Dreifarbige, kuschelte sich schon auf eine weiche Decke im Inneren der Rakete. Ronja, die schwarz-weiße Kletterkünstlerin, überprüfte vorsichtig die Gurte. "Ist das auch wirklich sicher?", fragte sie leise. Teddy, Mikis treuer Freund, wackelte aufgeregt mit dem Schwanz. Mit einem leisen Zischen hob die Rakete ab und flog hinaus in den Weltraum. Fetty sah fasziniert zu, wie die Sterne an ihnen vorbeizogen. Nach einer Weile piepte Mikis Navigationssystem. "Wir sind da!", rief er. Sie landeten auf einem Planeten, der komplett aus flauschigen, bunten Federwolken zu bestehen schien! Alles war weich und federnd. Fetty sprang sofort aus der Rakete. "Wow!", miaute sie und machte einen riesigen Satz, der sie hoch in die Luft katapultierte, bevor sie sanft auf einer rosa Wolke landete. Sie kicherte. Merle rollte sich gemütlich auf einer blauen Wolke zusammen und begann sofort zu dösen. Ronja traute sich erst nur kleine Schritte, aber als Fetty sie ermutigte, wagte auch sie einen kleinen Sprung und lachte, als sie weich landete. Der ganze Planet fühlte sich an wie ein riesiges, gemütliches Bett. Sie entdeckten sogar kleine, glitzernde "Wolkenbeeren", die süß schmeckten. Als die Sonne am fernen Horizont langsam unterging und den Federwolkenplaneten in sanftes Lila tauchte, wussten sie, dass es Zeit war, nach Hause zu fliegen. Mit einem letzten, zufriedenen Schnurren stieg Fetty zurück in die Rakete. Sie war zwar müde, aber ihr Herz war voller schöner Erinnerungen an den fliegenden Federwolken-Planeten. Was für ein Tag!
Fetty, die Feuerwehrmiez
2026-01-16 05:00:38
Fetty gähnte und streckte sich. Was für ein Tag würde das heute werden? Sie hatte eine ganz besondere Überraschung für ihre Freunde im Katzenkindergarten: Heute war sie eine Feuerwehrmiez! Flott schnappte sie sich ihren kleinen roten Feuerwehrhelm und schwang sich auf ihr Dreirad. Mit einem „Wiu-Wiu-Wiu“ (das war ihr Sirenen-Klingeln) sauste sie los.
Im Kindergarten döste Merle schon auf dem weichsten Kissen. Ronja übte vorsichtig das Klettern an der höchsten Kratzbaumspitze. Miki, der kleine Spitz, tüftelte aufgeregt an einem neuen Spielzeug, und Teddy, sein treuer Freund, wedelte neugierig mit dem Schwanz.
„Alarm! Alarm!“, rief Fetty. „Ein kleines Kätzchen ist auf den großen Apfelbaum geklettert und traut sich nicht mehr runter!“ Sofort waren alle hellwach. Fetty, die mutigste von allen, fuhr mit ihrem Dreirad zum Apfelbaum. „Keine Sorge, kleines Kätzchen!“, miaute sie beruhigend. Geschickt kletterte sie die Leiter hoch, die Miki schnell hingelegt hatte. Vorsichtig packte sie das zitternde Kätzchen und trug es sicher nach unten.
Alle klatschten begeistert! Fetty strahlte. Später, als die Sonne langsam unterging, kuschelte sich Fetty mit einem warmen Becher Milch in ihr Körbchen. „Das war ein aufregender Tag“, murmelte sie und schlief selig ein.
Fettys Mond-Abenteuer
2026-01-15 05:00:45
Eines sonnigen Nachmittags sah Fetty den Mond am Himmel und wünschte sich dorthin. Kaum gedacht, klingelte es: Miki, der Erfinder-Spitz, und Teddy standen da. „Fetty!“, rief Miki. „Ich habe einen Mond-Tricycle-Umrüster! Dein Dreirad wird zum Raumschiff!“ Fettys Augen leuchteten.
Zusammen verwandelten sie Fettys Dreirad in ein blinkendes Gefährt mit Raketendüsen. Teddy quiekte. Schnell stiegen sie ein. Mit einem sanften Zischen schwebten sie höher und höher, vorbei an Wolken und Sternen, bis sie sanft auf dem staubigen Mond landeten.
Der Mond war still und wunderschön. Sie sprangen leichtfüßig herum, lachten und sahen ihre blaue Erde. „Schau, Fetty!“, rief Teddy begeistert. Es war magisch. Nach einer Weile, als sie müde vom Hüpfen waren, legten sie sich hin und beobachteten die Erde. Ein friedliches Gefühl breitete sich aus.
Als die Augen schwer wurden, stiegen sie ins Mond-Tricycle. Mit einem leisen Summen flogen sie zurück, durch die Sterne, bis sie sicher vor Fettys Katzentür landeten. Fetty gähnte. Das Mond-Abenteuer war das schönste Einschlaflied. Sie kuschelte sich ins Bett und träumte von sternenklaren Sprüngen auf dem Mond.
Fettys Mond-Picknick
2026-01-14 05:00:38
**Fettys Mond-Picknick**
Eines sonnigen Nachmittags, als die Vögel zwitscherten und Fetty sich gerade auf ihr Dreirad schwingen wollte, kam Miki aufgeregt angelaufen. „Fetty! Fetty! Ich hab’s geschafft! Die Mond-Picknick-Maschine ist fertig!“ Neben ihm hüpfte Teddy vor Freude und wedelte mit dem Schwanz. „Mond! Mond! Kekse!“ rief er.
Fetty, immer für ein Abenteuer zu haben, war sofort dabei. „Ein Picknick auf dem Mond? Das klingt ja nach dem besten Abenteuer überhaupt!“ Gemeinsam kletterten sie in Mikis neueste Erfindung, die aussah wie eine riesige glänzende Teedose mit kleinen Flügeln. Miki drückte einen großen roten Knopf und mit einem sanften Summen schwebten sie in den Himmel, vorbei an den Wolken, immer höher.
Bald schon schimmerte der Mond vor ihnen, groß und silbern. „Wir sind da!“, flüsterte Miki stolz. Sie landeten sanft auf einer großen, staubigen Fläche. Die Erde sah von hier oben aus wie ein wunderschöner blauer Marmorball. Fetty breitete eine kleine Decke aus, und Teddy packte die leckeren Fischkekse aus, die Frauchen für sie gebacken hatte.
Unter dem glitzernden Sternenhimmel knabberten sie ihre Kekse und erzählten sich Witze, wobei Teddys lautes Lachen auf dem stillen Mond besonders lustig klang. Fetty spürte einen kleinen Schauer der Aufregung, als sie die Weite des Alls betrachtete. Aber bald schon wurden ihre Augen schwer. Es war Zeit, nach Hause zu fliegen, zurück in ihr warmes Körbchen. Mit einem letzten Blick auf die leuchtende Erde flogen sie sanft zurück, und Fetty träumte schon von ihrem nächsten Abenteuer.
Fetty, die Feuerwehrkatze und das knisternde Geheimnis
2026-01-13 05:00:17
Fetty saß im Katzenkindergarten und träumte von einem großen roten Feuerwehrauto. Sie stellte sich vor, wie sie mit ihrem Dreirad zum Einsatzort sauste, ihre kleine Sirene "Miau-Miau-TA-TÜ-TA-TA" machte und sie mutig winzige "Brände" löschte. "Fetty, pass auf!", miaute Merle verschlafen, als Fetty beinahe über ihre Pfote rollte. Plötzlich raste Miki, der schlaue Spitz, herein, gefolgt von dem tapsigen Teddy. "Alarm! Alarm!", bellte Miki aufgeregt. "In meinem Labor – ein knisterndes Geheimnis! Es riecht… nach Abenteuer!" Teddy nickte eifrig, seine kleine weiße Rute wedelte wie verrückt. Fetty, ihre Augen groß und voller Tatendrang, schnappte sich ihren winzigen roten Eimer und sauste mit ihrem Dreirad hinter den beiden her. Mikis "Labor" war nur ein Haufen alter Decken im Garten, aber dort knisterte tatsächlich etwas! Ein kleines Lagerfeuer, das Herrchen für Marshmallows angezündet hatte. "Keine Panik!", rief Fetty heldenhaft. Mit einer geschickten Bewegung leerte sie ihren Eimer voll Wasser über die Flammen. Zisch! Das Feuer war aus, nur noch ein bisschen Rauch stieg auf. "Du hast uns gerettet, Feuerwehrkatze Fetty!", rief Miki begeistert. Teddy sprang Fetty an und leckte ihr das Gesicht. Fetty strahlte. Das war zwar kein großer Brand gewesen, aber sie hatte geholfen und ein echtes Abenteuer erlebt. Müde, aber glücklich rollte sie ihr Dreirad nach Hause. Sie kuschelte sich in ihr Körbchen und träumte von weiteren Heldentaten. Der Duft von Rauch und Abenteuer lag noch sanft in der Luft.
Fettys Abenteuer im Wolkenkratzer-Garten
2026-01-12 05:00:19
Fetty gähnte herzhaft. Heute war es im Katzenkindergarten so langweilig! „Frauchen hat gesagt, ich soll meine Hausaufgaben machen, aber ich will Abenteuer erleben!“, miaute sie und schwang sich auf ihr Dreirad. Sie trat in die Pedale, schneller und immer schneller, bis ihr Dreirad plötzlich abhob!
Hoch oben, zwischen flauschigen Wolken, landete Fetty in einem unglaublichen Garten. Hier wuchsen Blumen, die aussahen wie kleine Regenbögen, und Schmetterlinge tanzten mit glitzernden Flügeln. „Wow!“, flüsterte Fetty.
Sie entdeckte Merle, die auf einer besonders weichen Wolke ein Nickerchen hielt, und Ronja, die vorsichtig an einem Mondlicht-Bohnenstiel emporkletterte. „Psst, Ronja, schau mal!“, rief Fetty leise und zeigte auf einen Brunnen, aus dem Sternenstaub sprudelte.
Plötzlich hörte sie ein lautes „Jippie!“ Miki und Teddy waren auch da! Miki bastelte an einer kleinen Maschine, die er „Wolkenfänger“ nannte. „Damit fangen wir die weichsten Wolken zum Kuscheln ein!“, bellte Miki aufgeregt. Teddy hüpfte fröhlich daneben.
Fetty sauste mit ihrem Dreirad über weiche Wolkenwege, lachte, als sie durch einen Regenbogen fuhr, und entdeckte eine Rutsche, die aus purem Sternenstaub bestand. „Das ist das schönste Abenteuer überhaupt!“, dachte Fetty, als sie müde, aber glücklich in einer fluffigen Wolke versank und sanft die Augen schloss. Der Wolkenkratzer-Garten war ein Traum.
👨👩👧👦 Elternfreundlich
Unsere Geschichten sind gewaltfrei, ruhig, altersgerecht und fördern Fantasie und Neugier. Perfekt für Kinder ab 3 Jahren. Jeden Tag neu – automatisch von einer KI geschrieben.